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Auslandsstudium – Weiterbildung in fremden Ländern

Die meisten Unternehmen setzen heute voraus, dass Hochschulabsolventen über einschlägige Berufserfahrung (zum Beispiel durch Praktika) sowie sehr gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Dabei ist es nicht selten der Fall, dass sogar Auslandsaufenthalte, bei denen die Sprachkenntnisse vertieft und gleichzeitig praktische Erfahrungen gesammelt werden können, in einer Stellenausschreibung als Einstellungskriterium auftauchen. Das Studium bietet dabei einige Möglichkeiten, sich im Ausland weiterzubilden – von einem Auslandssemester bis hin zur Sprachreise. Gleichzeitig bieten die Universitäten und auch der Bund dazu finanzielle Unterstützung in Form von Stipendien oder Ähnlichem an, um den Studenten eine bestmögliche Ausbildung ermöglichen zu können. Ansätze für Entwicklungstrends zu einem studienbezogenen Auslandsaufenthalt gibt es beim Bundesministerium für Bildung und Forschung hier.

Student
© Yuri Arcurs – Fotolia.com

Sprachreisen

Sprachreisen bieten den entscheidenden Vorteil, dass sie auch in kleinerem Umfang durchgeführt und so auch aus eigener Tasche finanziert werden können. An spezialisierten Sprachreisen verschiedener Dauer kann man bereits vor Studienbeginn oder während der Semesterferien teilnehmen. Sie werden von verschiedenen Anbietern in vielen unterschiedlichen Städten und Ländern veranstaltet. Meist besucht man dabei halbtags eine Sprachschule und kann den Rest des Tages nutzen, um Land und Leute kennenzulernen, die Feierkultur kennen zu lernen – oder auch einfach nur mal am Strand zu relaxen.