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Berufsbegleitend studieren – große Herausforderung und Chance zugleich

Warum studieren, wenn man doch schon fest im Job steht?

Studentin auf Bücherstapel mit Fernglas in Ferne guckend
© olly – Fotolia.com

Ein Studium neben dem Beruf, bietet sich unter anderem an, wenn Berufstätige das Gefühl haben, dass es auf der Karriereleiter nicht so richtig weiter nach oben geht. Ein berufsbegleitendes Studium ist also durchaus sinnvoll, um die Chance auf einen schnelleren beruflichen Aufstieg und den damit verbundenen höheren Verdienstmöglichkeiten zu verbessern. Es gibt aber auch diejenigen, die sich geistig und fachlich in ihrer momentanen Berufssituation einfach nicht ausgefüllt fühlen und ein solches Studium ganz für ihre persönlichen Bedürfnisse absolvieren. Daher ist es auch nicht unbedingt zwingend notwendig, dass die Thematik eines Studiums mit dem ausführenden Beruf zusammenhängt. Dann gibt es auch noch die Arbeitnehmer, die bislang nicht studiert haben, sondern über eine Ausbildung in ihren Beruf gekommen sind. Für diese Gruppe bietet die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium die Möglichkeit, sich fachlich zu spezialisieren und ihre praktischen Kenntnisse mit theoretischem Wissen zu erweitern, um einen besseren Überblick über das große Ganze zu haben und Zusammenhänge schneller zu begreifen. Ein großer Vorteil dabei ist, dass man nicht gezwungen ist, seinen bisherigen Lebensstil herunterzuschrauben, da Studierende auch weiterhin auf das Einkommen aus Ihrem Job zählen können.

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