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Studentenleben – die Zeit deines Lebens: Eigenschaften und Vorteile

Studentin

© LanaK – Fotolia.com

Ein Studium ist ein völlig neuer Abschnitt im Leben eines jungen Menschen. Während die Eltern einem in den Ohren liegen, dass nun „der Ernst des Lebens beginnt“ und man selbst vielmehr an Partys, gediegene Vorlesungen und coole neue Leute, die man kennenlernen wird, denkt, liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Ja, das Studentenleben kann so richtig schön locker sein, vor allem dann, wenn der Kurs erst um 12 beginnt und der Freitag im Stundenplan ebenso gut gestrichen werden könnte. Oder dann, wenn die nächste Fachschafts-Party ansteht, auf der man einen ganz neuen Eindruck von seinen sonst so stillen Kommilitonen gewinnt.  Fakt ist aber auch, dass das Studentenleben hart sein kann. Der Prof. will ein Essay, für einen anderen Kurs muss man bis zum nächsten Seminar hunderte von Seiten lesen – von der Prüfungsphase ganz zu schweigen. Im Endeffekt geht es dann darum, die Schatten- mit den Sonnenseiten zu verbinden und sich darüber im Klaren zu sein, dass das Studium die wahrscheinlich coolste Zeit des Lebens ist. Im Wintersemester 2012/2013 haben 2.501.990 Studenten an deutschen Hochschulen studiert (Quelle Statista).

Von Semestern und Ferien

Die meisten Bachelor-Studiengänge dauern 6 Semester, die meisten Master-Studiengänge 4 Semester. Ein Großteil aller Studenten hat also mindestens 5 Jahre Zeit, sich neu zu entdecken und sich auf die spätere Karriere vorzubereiten. Klausuren und Prüfungen finden dabei in der Regel zum Ende eines jeden Semesters statt, gegebenenfalls können die Ferien auch noch zum Lernen genutzt werden. Eine andere, durchaus lässige Form des Lernens stellen dabei Studentenreisen dar, die in den Semesterferien durchgeführt werden können. Im Rahmen solcher Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse aufzufrischen oder zu vertiefen – oder Vormittags in Lerngruppen Stoff aufzuarbeiten. Doch es wären keine Studentenreisen, wenn dabei nicht auch Spaß und Action auf dem Programm stehen würden. An den Abenden geht’s auf den Reisen meist heiß her, wenn es heißt „Suit up  and get ready for the party!“

Katze auf Bücherstapel ausruhend

© Africa Studio – Fotolia.com

Die Freizeit eines Studenten

Es ist Fakt, dass ein Studium und die jeweilige Hochschule, an der man studiert, einen ganzen Lebensabschnitt dominieren. Und das nicht nur, weil das Studium den Weg in die Zukunft ebnen soll. Nein, hier findet man neue Freunde, erschließt gemeinsame Hobbies und wird lernen, seine Freizeit anders zu gestalten als noch zu Schulzeiten. Die meisten Hochschulen unterstützen ihre Studenten dabei auch dabei, das Studium mit der Freizeit zu verbinden und bieten verschiedene Programme für ihre Hochschüler an. So etwa in Form des Uni- oder Studentensports. Viele Unis bieten eigene kleine Fitnessstudios an, in denen man sich an Geräten oder in Kursen zwischen den Vorlesungen fit halten kann – Flirtoption nicht ausgeschlossen. Meist sind diese Angebote sehr günstig oder sogar völlig kostenlos.

Bevor es losgeht

Wer ein Studium in einer fremden Stadt aufnimmt, sollte sich frühstmöglich mit der Wohnung- oder WG-Suche auseinandersetzen. Viele Portale und Uni-Magazine bieten eigene Rubriken für die WG-Suche, in denen man nach einem Zimmer suchen kann. Und auch das Wohnen in einer WG zählt zu den Dingen, die man wahrscheinlich nur im Studium so richtig auskosten kann – dieses Erlebnis sollte man sich deshalb auf gar keinen Fall entgehen lassen! Keine Party ist so schön wie eine ordentliche WG-Party!