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Gesundheit im Studium – Studentische Krankenversicherung

Studentin auf Feld

© evgenyatamanenko – Fotolia.com

Es gibt Phasen in jedem Studium, die bedeuten richtig ordentlichen Stress. Etwa dann, wenn gleich mehrere Prüfungen hintereinander anstehen und vorbereitet werden wollen. In diesen Phasen ist man dann besonders anfällig für Erkrankungen jeglicher Art – von der einfachen Erkältung bis hin zu einem handfesten Burnout Syndrom. Auf Spiegel.de gibt es in einem Artikel mehr zum Thema Burnout bei Studenten. Untersuchungen haben längst ergeben, dass die Rate physischer und auch psychischer Erkrankungen unter Studenten besonders hoch ist. Doch: Kein Grund zur Panik! Wer sein Studium richtig angeht, der wird es auch unbeschadet überstehen. Dabei könnte man folgende Faustregel zur Lösung machen: „Nur ein glücklicher Student ist ein gesunder Student“.


Körperliche Gesundheit im Studium

Große Hörsäle mit Hunderten Studenten im Winter? Ein idealer Ort für Grippeviren und Erkältungsbazillen, um sich so richtig schön auszutoben. Damit man die nächste Klausurphase – oder schlimmer noch: Die nächsten Ferien –  jedoch nicht mit Fieber im Bett verbringen muss, kann man einige grundlegende Dinge beachten. Zum einen zählt dazu natürlich eine gesunde Ernährung. Tiefkühlkost nach der Vorlesung schnell in den Backofen schieben? Klingt zwar verlockend, bringt dem Immunsystem aber nicht allzu viel. Lieber zu Äpfeln, Möhren, Fisch und Fleisch als Energielieferanten sowie anderen gesunden Leckereien greifen. Ohne Kaffee läuft nichts? Gehört zum Studium. Den Kaffeegenuss sollte man jedoch mit ausreichend Wasser ausgleichen. Das schont nicht nur die Nieren, sondern erhöht auch die Konzentrationsfähigkeit. Tolle und dazu noch gesunde Rezepte für die Studentenküche sind auf kochbar.de zu finden.

Zu den weiteren Vorkehrungen, die man für seine Gesundheit treffen kann, zählt regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Über Türklinken, Bänke und auch Bücher in der Bib verteilen sich Viren nur allzu leicht.

Und schließlich führt auch regelmäßiger Sport dazu, dass der Körper fit ist und Angreifern in Form von Bazillen besser standhalten kann. Die meisten Unis haben eigene Räume, in denen Studentensport angeboten wird: Vom Cardio- übers Krafttraining bis hin zu entspannenden Yogakursen.

Seelische Gesundheit im Studium

Studenten sind aufgrund hoher Leistungsanforderungen tatsächlich sehr anfällig für psychische Erkrankungen, wie etwa für Depressionen oder für das Burnout Syndrom. Um diesen vorzubeugen, ist es in erster Linie wichtig, dass man mit seinem Studium zufrieden ist. Acht Tipps zu einer effektiven Stressbewältigung findet man hier. Es bringt nichts, ein Fach durchzuziehen, das man nicht mag oder versteht, nur weil etwa die Eltern das wollen. Zu hohen Druck, etwa in Prüfungsphasen, vermeidet man zudem mit einem ordentlichen Zeitmanagement. Frühzeitig mit dem Lernen beginnen – und so auch genügend Zeit haben, um sich regelmäßige Pausen zum Durchatmen und Quatsch machen zu gönnen, sind die Schlüssel zum Erfolg im Studium – und fördern die Gesundheit. Weitergehende und wertvolle Informationen zum Thema Erfolgs- und Konkurrenzdruck im Studium gibt es auf www.zeit.de.

Studentische Krankenversicherung

Wer dann doch einmal von Rückenschmerzen, einer Erkältung oder ähnlichen Krankheiten geplagt wird, muss zum Arzt – und dort natürlich nachweisen, dass er krankenversichert ist. Vor allem junge Studenten unter 25 sind dabei in der Regel über die Eltern- oder Familienversicherung mitversichert. Wer diese Altersgrenze jedoch schon überschritten hat – oder zwar noch keine 25 ist, mit dem Nebenjob aber zu viel verdient, der muss eine spezielle studentische Krankenversicherung abschließen. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten solche studentischen Krankenversicherungen an – und das zu günstigen Tarifen, die man auch als Student stemmen kann. In der Regel wird eine studentische Krankenversicherung dabei bei den gesetzlichen Krankenkassen abgeschlossen.